Lass doch ein Comuterprogramm Deine Arbeit machen…

die Firma Altair hat in einer Schulung die Software Solid-Thinking-Inspire vorgestellt, die in der Lage ist, bei bekannten Kräften, Lasten und Bauräumen, optimierte Strukturen zu modelieren, die diesen Lasten und Kräften wiederstehen. Ein Itteratives FEM-Modul also. Der Gedanke es so zumachen, wie die Natur zum Beispiel den Knochenbau optimiert müßte jeden Konstrukteur begeistern. Eine Einsparung von strukturgebendem Material von 10-30% gegenüber herkömmlicher Konstruktion scheint machbar. Bei einem eigenen Bauteil eines Flurförderers waren es 12%.

Bei einer Demonstration einer Brücke führt die Software zum “klassischen” Design einer Bogenbrücke.

Das Video dazu ist hier zu finden:

ftp.altair.de\outgoing\INSPIRE_Webinar_Konstruktionspraxis\INSPIRE_9_0_optimization.wmv

(Hoffentlich bleibt es auch eine Weile online.)

Bei einem Redesign einer komplizierten Guß- oder Schweißstruktur mag “Inspire” eine Hilfe sein. Ob sich dabei die Kosten von 26.000€ für eine Lizenz oder 10.400€ Jahresmiete rechnen hängt bestimmt von der Größe und dem Spezialisierungsgrad der Anwenderfirma ab. Da aber die Anwendung von FEM-Modulen vor 15 Jahren auch noch schwer zu finanzieren waren, darf mann gespannt sein wie die Entwicklung weiter geht. Für mich leider weiter zu Fuß. Geholfen hat ein Blick über den Tellerrand in Richtung Bionik.

Wer etwas eintauchen möchte in von der Bionik angeregte Bauteiloptimierung, dem empfehle ich die Seiten und Bücher oder besser ein Seminar ( sehr unterhaltsam)  von Prof. Mattheck.

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